bdnetplayer
29.01.2010, 20:52
Petition gegen Elena
Elena, ist ein neues System welches den Papierkram verringern soll. Seit dem 1. Januar 2010 ist dieses Gesetz aktiv. Unter anderem werden elektronische Ausstellungen von Einkommensnachweisen möglich gemacht, um Anträge für Sozialleistungen zu vereinfachen. Jedenfalls, werden dort eine riesige Menge an Daten gesammelt und gespeichert. Geschätzt, von ca. 40 Millionen Arbeitnehmer/innen. Laut Gesetzgeber soll dies den Arbeitgebern ab 2012 Bürokratiekosten von bis zu jährlich 85,6 Millionen Euro einsparen. Mittlerweile gibt es 2 Petitionen gegen Elena, und die Anzahl der Unterschriften wachsen.
Argument der ersten Petition (https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=8926 ), eingereicht von Peter Casper ist grundsätzlich die Datenerhebung.
Es werden unzulässig Daten erhoben, die weit über den ursprünglichen Sinn des Gesetzes hinausgehen.
Die zweite Petition (https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=9114 ), eingereicht von Thomas Herr richtet sich gegen die Vielzahl der Daten.
Es geht kein Finanzamt und keine Krankenkasse an, wenn ich zu spät zur Arbeit komme, wenn ich streike und wenn ich unbezahlten Urlaub nehme.
Ich fühle mich als Bürger total gläsern und total vom Staat überwacht.
Quelle: ZEIT (Artikel) (http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2010-01/elena-petitionen)
Ich hab mich nie wirklich in dieses Thema "Sammelwut der deutschen Bundesrepublik" reingesteigert.
Aber langsam werde ich auch unruhig. >:-|
Es geht mich als Schüler zwar nichts an, aber die Entwicklung in den letzten Jahren zeigt, dass immer mehr Daten von Bürgern gesammelt werden.
Elena, ist ein neues System welches den Papierkram verringern soll. Seit dem 1. Januar 2010 ist dieses Gesetz aktiv. Unter anderem werden elektronische Ausstellungen von Einkommensnachweisen möglich gemacht, um Anträge für Sozialleistungen zu vereinfachen. Jedenfalls, werden dort eine riesige Menge an Daten gesammelt und gespeichert. Geschätzt, von ca. 40 Millionen Arbeitnehmer/innen. Laut Gesetzgeber soll dies den Arbeitgebern ab 2012 Bürokratiekosten von bis zu jährlich 85,6 Millionen Euro einsparen. Mittlerweile gibt es 2 Petitionen gegen Elena, und die Anzahl der Unterschriften wachsen.
Argument der ersten Petition (https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=8926 ), eingereicht von Peter Casper ist grundsätzlich die Datenerhebung.
Es werden unzulässig Daten erhoben, die weit über den ursprünglichen Sinn des Gesetzes hinausgehen.
Die zweite Petition (https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=9114 ), eingereicht von Thomas Herr richtet sich gegen die Vielzahl der Daten.
Es geht kein Finanzamt und keine Krankenkasse an, wenn ich zu spät zur Arbeit komme, wenn ich streike und wenn ich unbezahlten Urlaub nehme.
Ich fühle mich als Bürger total gläsern und total vom Staat überwacht.
Quelle: ZEIT (Artikel) (http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2010-01/elena-petitionen)
Ich hab mich nie wirklich in dieses Thema "Sammelwut der deutschen Bundesrepublik" reingesteigert.
Aber langsam werde ich auch unruhig. >:-|
Es geht mich als Schüler zwar nichts an, aber die Entwicklung in den letzten Jahren zeigt, dass immer mehr Daten von Bürgern gesammelt werden.